Was kostet ein Konfigurator?
Die Kosten für einen Produktkonfigurator variieren stark – abhängig von Funktionsumfang, Integrationsgrad, Komplexität der Konfigurationslogik, Nutzerinterface, Visualisierung (z. B. Realtime-Rendering) und den gewünschten Schnittstellen zu Drittsystemen wie ERP-Systemen, CRM-Systemen oder E-Commerce-Plattformen.
Grundsätzlich lassen sich drei Projektkategorien unterscheiden:
- Standardisierte Konfiguratoren (z. B. als MVP für Konfiguratoren) starten oft im niedrigen fünfstelligen Bereich. Sie nutzen vorgefertigte Module und ermöglichen einen schnellen Go-Live.
- Individuelle Konfiguratoren mit komplexen Produktmodellen, ausgefeilter Regelbasierter Konfiguration und umfangreicher Backend-Integration bewegen sich im mittleren bis hohen fünfstelligen Bereich.
- High-End-Systeme mit Multichannel-Anbindung, 3D-Konfiguration, Guided Selling, CPQ und kontextsensitiver Logik (z. B. via Machine Learning in Konfiguratoren) können sechsstellige Investitionen erfordern.
Zusätzlich entstehen Betriebskosten für Hosting, Wartung, Support und Weiterentwicklung – insbesondere bei cloudbasierten Plattformen wie Apto.ONE im SaaS-Modell für Konfiguratoren.
Für eine seriöse Kalkulation empfiehlt sich eine strukturierte Anforderungsanalyse. Die nanoLogika GmbH unterstützt dabei mit erprobten Tools wie Use Case Mapping, Lastenhefterstellung und der schrittweisen Definition eines skalierbaren Konfigurator-Setups.
